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Wo sich Gespenster, Vampire, Poltergeister und andere Kreaturen der Nacht herumtreiben, wimmelt es nur so von Spinnweben und deren achtbeinigen Bewohnern.
In den Ecken deines Zimmers tragen schöne große Spinnweben auf deiner Gruselfete ganz erheblich zur richtigen Atmosphäre bei. Um an Spinnweben zu kommen, hast du zwei Möglichkeiten: 1. Du planst das Fest schon einige Jahre im voraus und wartest darauf, dass ein paar fleißige Spinnen in der Zwischenzeit ihre Arbeit tun. 2. Du verzichtest auf den Einsatz dieser achtbeinigen Tierchen und bastelst dir deine Spinnweben im Handumdrehen selbst. |
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Entscheidest du dich für den ersten Vorschlag, dann wünschen wir dir viel Spaß und Geduld beim Warten.
Ziehst du allerdings den zweiten Vorschlag vor, benötigst du Vlies. Dieses Material bekommst du in der Stoffabteilung jedes Kaufhauses. Um ein normales Zimmer mit künstlichen Spinnweben zu versehen, reicht ein Meter davon vollkommen aus. Vlies besteht aus mehreren zusammengepressten Schichten. Ziehe die einzelnen Schichten behutsam auseinander. Dann dehnst du jede Vliesschicht ganz sachte und vorsichtig. Dabei wird die Struktur immer feiner und feiner, bis du schließlich ein hauchdünnes Spinnennetz zurecht gezupft hast. |
Die einzelnen Spinnweben hängst du mit Stecknadeln an den gewünschten Stellen auf. Diese Nadeln haben nicht nur den Vorteil, dass sie kaum zu sehen sind. Schiebst du sie vorsichtig unter die Tapete, kannst du sie später wieder herausziehen, ohne dass sichtbare Löcher zurückbleiben.
Zusätzlich kannst du ein paar kleine Spinnweben über Bücher, Vasen, Bilder oder Möbelstücke hängen. Zum Schluss setzt du noch ein paar dicke Plastikspinnen in die Netze. Na, stehen dir bei diesem Anblick nicht die Haare zu Berge? |